Adrians Medienblog - Musik machen mit kostenloser Software

Einleitung

Sept 26, 2017 by Vulputate
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Musik muss nicht zwangsläufig für sich allein stehen - sie begleitet uns in Film, Spiel, Theater, und auch Unternehmen nutzen Jingles (kurze Melodien) in der Werbung um ihren Wiedererkennungswert zu steigern.

Ebenso unterschiedlich wie ihre Einsatzgebiete sind auch die Produktionsweisen. Heutzutage nehmen die Meisten mit einem Digitalen Mehrspur Rekorder oder einem Computer auf. Letzterer gibt einem deutlich mehr Möglichkeiten wenn es an die Nachbearbeitung geht.

Das erste Programm was in seiner Nutzeroberfläche stark an moderne Audioworkstations erinnerte war Cubase für den Atari. Zwar konnte es keine eigenen Klänge erzeugen, es kommunizierte aber über MIDI Noten mit Synthesizern. Aufgenommen wurde der Ton dann üblicherweise mit einer Tonbandmaschine.

Seither hat sich vieles getan. Klangerzeuger die vorher ein ganzes Studio gefüllt hätten finden mittlerweile auf einen Computer Platz, was eigenständige Soundmodule höchstens noch für Live Auftritte interessant macht.

Cubase ist durch seine ständige Weiterentwicklung und lange Geschichte heute quasi der Platzhirsch der Audioworkstations. Wegen seiner unverschämten Preisgestaltung würde ich aber eher davon abraten und stattdessen lieber zu Programmen greifen für die man garnichts zahlen muss....